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Softstart dank Einschaltstrombegrenzer

Einschaltstrombegrenzer dienen als Vorschaltgerät dem sanften Anlauf für einphasige und dreiphasige elektrische Verbraucher mit erhöhten Einschalt- oder Anlassströmen. ISMET bietet Produkte für unterschiedliche Einsatz-möglichkeiten.

Sanfter Anlauf für große Abnehmer: Da der Einschaltstrom von Elektromotoren und Transformatoren ein Vielfaches des später fließenden Nennstromes betragen kann, muss er mit einem Einschaltstrombegrenzer kontrolliert und vermindert werden. Der Anlauf verursacht sonst oft Stromspitzen oder Einbrüche in der Netzspannung, die das Versorgungsnetz und andere angeschlossene Verbraucher stören können. 

Spannungsgesteuerte Einschaltstrombegrenzer arbeiten mit einem voreingestellten Begrenzungswiderstand auf Heißleiter-Basis (NTC). Sie reduzieren den Einschaltstrom und lassen den Verbraucher langsamer anlaufen, indem sie in der Zuleitung eines elektrischen Geräts vor dem Einschalten kalt sind, im Einschaltaugenblick schlecht leiten und so den Einschaltstrom rein ohmisch begrenzen. Erst durch den Stromfluss wird der Heißleiter erwärmt, weswegen er seinen Widerstand verringert. Nach einer werksseitig definierten Zeitverzögerung wird der NTC vom Einschaltstrombegrenzer automatisch überbrückt und die volle Leistung steht zur Verfügung. ISMET liefert Einschaltstrom-begrenzer in mehreren Bauformen für verschiedene Einsatz- und Montagevarianten.

ISMET bietet Einschaltstrombegrenzer für Nennströme von 10, 16 und 25 A an und hat sowohl Einphasen- als auch einen Dreiphasen-Anlaufstarter im Portfolio. 
 

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